Laienspiel

Heitere Geschichten, oft mit tollem Wortwitz und pikanten Verwechslungen, vorgetragen

im „Isenstedter Platt“.

Bereits ein Jahr nach Gründung des Heimatvereines bildete sich eine Interessengemeinschaft zur Gründung einer Theatergruppe. Anfangs spielte man nur Sketche, aber als immer mehr Interessierte hinzukamen, wagte man es, ein Theaterstück einzuüben. Es war im Jubiläumsjahr 1992 aufführungsreif und wurde über 800 Zuschauern in einem großen Festzelt präsentiert. In den darauffolgenden Jahren spielte man erfolgreich Theaterstücke in der Schulaula . Die Stadt Espelkamp erstellte daraufhin an die Schulaula den Rohbau für die Bühne. Mit Eigenmitteln des Heimatvereines wurden der Ausbau der Bühne und des Nebenraum komplett finanziert und eine aufwändige Technik installiert. Es wurde der Bühnenboden gelegt, Vorhang und Suffiten genäht, Fliesen gelegt, die Treppen vor der Bühne und vor dem Eingang hergestellt usw. Mitglieder des Vereines erbrachten viele Stunden Eigenleistung. Alle Theaterstücke führte man ausnahmslos in Plattdeutscher Sprache auf.
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Laienspiel

Heitere Geschichten, oft mit tollem Wortwitz und pikanten

Verwechslungen, vorgetragen im „Isenstedter Platt“.

Bereits ein Jahr nach Gründung des Heimatvereines bildete sich eine Interessengemeinschaft zur Gründung einer Theatergruppe. Anfangs spielte man nur Sketche, aber als immer mehr Interessierte hinzukamen, wagte man es, ein Theaterstück einzuüben. Es war im Jubiläumsjahr 1992 aufführungsreif und wurde über 800 Zuschauern in einem großen Festzelt präsentiert. In den darauffolgenden Jahren spielte man erfolgreich Theaterstücke in der Schulaula . Die Stadt Espelkamp erstellte daraufhin an die Schulaula den Rohbau für die Bühne. Mit Eigenmitteln des Heimatvereines wurden der Ausbau der Bühne und des Nebenraum komplett finanziert und eine aufwändige Technik installiert. Es wurde der Bühnenboden gelegt, Vorhang und Suffiten genäht, Fliesen gelegt, die Treppen vor der Bühne und vor dem Eingang hergestellt usw. Mitglieder des Vereines erbrachten viele Stunden Eigenleistung. Alle Theaterstücke führte man ausnahmslos in Plattdeutscher Sprache auf.